Kosten senken durch geringeren Energieverbrauch
Jeder weiß es theoretisch, aber nur die wenigsten tun es. Den Stecker ziehen. Wer seine Energiekosten senken möchte muss nicht immer gleich den Anbieter wechseln. Wer seinen Gelbeutel und gleichzeitig ein wenig die Umwelt etwas schonen möchte, der muss lernen weniger Energie zu verbrauchen.
Faktoren wie isolierte Fenster, Sparduschkopf, elektronische Thermostate, Entlüftung des Heizkörpers und, und, und können bereits eine große Hilfe sein. Tatsache ist aber auch, dass wir uns grundsätzlich im sparsamen Umgang mit unseren Ressourcen üben müssen. Warum nicht bei sich in den eigenen 4 Wänden damit beginnen? Energiesparlampen sind nicht erst seit gestern bekannt, aber zukünftig könnte man auch auf den Trockner verzichten und stattdessen in einen Wäscheständer investieren. Außerdem lohnt es sich auch Energietechnisch den alten PC zu verkaufen und sich von dem neu erworbenen Geld einen Laptop zu kaufen, denn PC verbraucht fast sieben Mal mehr Watt als ein Laptop. Auch beim Wäschewaschen kann man einiges falsch machen. Wer auf die Vorwäsche verzichtet spart und wenn den Hauptwaschgang dann bei nur 30° wäscht, spart erst recht. Moderne Waschmittel säubern die Wäsche auch bei niedrigen Temperaturen optimal. Noch mehr an Geld und Energieverbrauch kann der sparen, der seine Spül- bzw. Waschmaschine direkt an die Warmwasserversorgung anschließt. Zum Schluss ist natürlich nicht zu vergessen, dass ein Wechsel zu Ökostrom ein weiterer zu beachtender Faktor ist. Dabei wird zwar nicht der Gelbeutel geschohnt, aber dafür unsere Umwelt.
Faktoren wie isolierte Fenster, Sparduschkopf, elektronische Thermostate, Entlüftung des Heizkörpers und, und, und können bereits eine große Hilfe sein. Tatsache ist aber auch, dass wir uns grundsätzlich im sparsamen Umgang mit unseren Ressourcen üben müssen. Warum nicht bei sich in den eigenen 4 Wänden damit beginnen? Energiesparlampen sind nicht erst seit gestern bekannt, aber zukünftig könnte man auch auf den Trockner verzichten und stattdessen in einen Wäscheständer investieren. Außerdem lohnt es sich auch Energietechnisch den alten PC zu verkaufen und sich von dem neu erworbenen Geld einen Laptop zu kaufen, denn PC verbraucht fast sieben Mal mehr Watt als ein Laptop. Auch beim Wäschewaschen kann man einiges falsch machen. Wer auf die Vorwäsche verzichtet spart und wenn den Hauptwaschgang dann bei nur 30° wäscht, spart erst recht. Moderne Waschmittel säubern die Wäsche auch bei niedrigen Temperaturen optimal. Noch mehr an Geld und Energieverbrauch kann der sparen, der seine Spül- bzw. Waschmaschine direkt an die Warmwasserversorgung anschließt. Zum Schluss ist natürlich nicht zu vergessen, dass ein Wechsel zu Ökostrom ein weiterer zu beachtender Faktor ist. Dabei wird zwar nicht der Gelbeutel geschohnt, aber dafür unsere Umwelt.
rudiswelten - 11. Feb, 09:14