Optimale Lichtausbeute erhält man durch Einsatz von Halogenlampen
Nur die wenigsten Verbraucher machen sich überhaupt beim Lichteinschalten über die Lichtausbeute ihrer Glühbirnen Gedanken. Sie messen die Güte der Glühbirnen einzig am Stromverbrauch, der sich allerdings nur einmal im Jahr zeigt, nämlich dann, wenn der Zählerstand abgelesen und durch den Stromanbieter die Abrechnung erstellt wird. Entspricht diese nicht den Vorstellungen der Verbraucher, dann sind diese auf der Suche nach einem neuen, günstigeren Anbieter. Doch zum Stromsparen kann man noch viel mehr tun. Ein Wechsel des Stromanbieters ist in diesem Fall meist gar nicht von Nöten. Geachtet werden sollte nämlich darauf, welche Art von Glühlampen man im Haushalt verwendet. Klar : Das Aufstellen von Moonlights als innenarchitektonisches Highlight allein bringt nicht genügend Licht, um zum Beispiel beim Fernsehschauen mal einen Blick in die Fernsehzeitschrift zu werfen. Hier bedarf es schon einer anderen Beleuchtung, die man jedoch mit Halogenlampen ausstatten kann. Im Gegensatz zu einer Mondlichtlampe, die natürlich auch in den Garten gestellt werden kann, ist die Lichtausbeute von einer Halogenlampe natürlich sehr viel größer.
Wem es nicht bewusst ist - mit Lichtausbeute ist der Zusammenhang zwischen der physikalischen Größe bzw. der elektrischen Leistung und der physiologischen Größe, dem Lichtstrom her. Diese hängt vor allem von der empirisch abgeleiteten spektralen Empfindlichkeit des Auge des Menschen dar. Eine sehr wichtige Rolle spielt hier die
empirische Hellempfindlichkeitskurve. Als weißes und damit als angenehmes Licht nimmt das menschliche Auge eine Lichtquelle wahr, die homogen im Bereich von 380 bis 740 nm strahlt. Fazit: Je besser der Wirkungsgrad eine Glühlampe ist, desto besser ist es natürlich auch für den Geldbeutel des Verbrauchers.
Wem es nicht bewusst ist - mit Lichtausbeute ist der Zusammenhang zwischen der physikalischen Größe bzw. der elektrischen Leistung und der physiologischen Größe, dem Lichtstrom her. Diese hängt vor allem von der empirisch abgeleiteten spektralen Empfindlichkeit des Auge des Menschen dar. Eine sehr wichtige Rolle spielt hier die
empirische Hellempfindlichkeitskurve. Als weißes und damit als angenehmes Licht nimmt das menschliche Auge eine Lichtquelle wahr, die homogen im Bereich von 380 bis 740 nm strahlt. Fazit: Je besser der Wirkungsgrad eine Glühlampe ist, desto besser ist es natürlich auch für den Geldbeutel des Verbrauchers.
rudiswelten - 5. Mär, 18:06